Porzellan.
Blaue Blume, rote Feder

MEISSEN

Es muss nicht immer Minimalismus sein: Den Tisch deckt man jetzt mit opulenten Blumenprints, barocken Mustern und modernen Grafiken. Statt auf weißer Einheitlichkeit liegt das Augenmerk nun auf ausdrucksstarken Einzelstücken, die ganz nach Geschmack und persönlichem Stil zusammengestellt werden dürfen. So entstehen besondere Ensembles mit Unikat-Charakter. Dieses Prinzip verkörpert auch die Kollektion The Meissen Collage, die zum Sammeln und Kombinieren einlädt. Ihre Designs zeigen Elemente historischer Dekore aus dem Hause Meissen in neuer Interpretation.

Klassische Blütenzeichnungen wie das blauweiße Zwiebelmuster treffen auf stilisierte Federn in Rot, japanische Motive oder geometrische Formen. Selbstverständlich darf man die verschiedenen Designs untereinander kombinieren – oder sie als Hingucker im klassischen Tafelservice platzieren. Bei Royal Copenhagen aus Dänemark hat man derweil das historische Porzellan Blaue Blume aus dem Jahr 1778 neu aufgelegt. Seitdem trägt es den Namen Blomst. Gestaltet wurde das Service vom niederländischen Künstler Wouter Dolk, der die handgemalten Blütenmotive zu zeitgemäßer, kantiger Formgebung kombiniert.

Royal Copenhagen