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Yes, Please.
Ganz neue Töne

balmain

Olivier Rousteing, Kreativdirektor von Balmain, hat sich die Dresscodes seiner Jugend vorgeknöpft. Und die Looks der Jahrtausendwende, einst getragen von Popstars wie Jennifer Lopez und Beyoncé, in die Sprache des Modehauses übersetzt. So entstanden aufwendig verzierte Kleider und Jeansjacken mit glitzernden Applikationen.

@BALMAIN

Palm angels

Während eines Urlaubs in L. A. fotografierte Francesco Ragazzi, damals Art Director von Moncler, die Skateboarder von Venice Beach. Die Idee für Palm Angels war geboren: eine Modelinie, inspiriert von kalifornischer Skatekultur. Neuerdings gibt es auch Womenswear. Darin: Hosen im Pyjama-Stil und weiße Hoodies mit extrabreiten Kapuzenbändern.

@Palmangels

Rick Owens

Er ist der König der düsteren Mode: Rick Owens, eigentlich aus L.A., entwirft in Paris Kleidung mit einem Sinn für Gothic, Popkultur und schmale Silhouetten. Seine Lederjacken sind längst Klassiker.

@rickowensonline

cHRISTIAN wIJNANTS

Der Belgier ist Experte für kräftige Farben, Strick und clevere Drucke. Aufgewachsen in Brüssel, studierte Christian Wijnants in Antwerpen Mode, bevor er für Marken wie Dries Van Noten arbeitete. Seinen Designansatz bezeichnet er als poetisch. Derzeit setzt sein Label auf luftige Kleider in Limettengrün und Orange. Und auf Blumenprints, die aussehen wie mit dem Pinsel aufgetupfte Aquarelle.

@christianwijnants

Maison Margiela

Vom belgischen Modedesigner Martin Margiela 1988 gegründet, stand das Haus von jeher für einen avantgardistischen Ansatz. Stoffe werden auf links gedreht, Säume nach außen getragen. Das gilt auch beim Thema Taschen. Mittlerweile leitet John Galliano das Pariser Label. Noch immer ein Markenzeichen: das weiße Etikett, angenäht mit vier Stichen.

 @maisonMargiela