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Mittwoch10:00 – 20:00
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Samstag10:00 – 20:00
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Streetwise.
Diese Sportswear
läuft in der Stadt

K-WAY

Ein Regentag im Jahr 1965, Léon-Claude Duhamel sieht auf der Straße unzählige Pariser in nassen Klamotten vorbeihasten. Kurzerhand denkt er sich K-Way aus, eine leichte, wasserabweisende Jacke, die sich praktischerweise gleich in eine Hüfttasche falten lässt. Sie ist längst ein Klassiker. Heute entwirft K-Way komplette Kollektionen aus funk­tionstüchtiger Sportswear. Darin: Logo-Pullover und Windbreaker mit Camouflagemuster.

INSTAGRAM @kway_official

RAINS

Von Dänen kann man viel über hübsche Regenjacken lernen. Die Kopenhagener Marke Rains entwirft Wasserfestes in den Farben Lavendel, Minze und Eisgrau. Die Kollektion ist eine Hommage an das Polarlicht.

INSTAGRAM @rains

D.A.T.E.

Dieser Turnschuh ist italienisch und erinnert dank gewagter Farbkombination an Memphis-Design. Das gut gepolsterte Modell »Fuga« gibt es unter anderem in Grün- oder Orangevariationen.

INSTAGRAM @date_sneakers

Ron Dorff

Disziplin ist kein böses Wort, so lautet das Motto von Ron Dorff. Die Marke, halb schwedisch, halb französisch, entwirft gut geschnittene Basics im athletischen Stil. Man muss in ihnen keinen Sport treiben, die Print-Shirts und Kapuzenpullis funktionieren zu Hause so gut wie im Fitnessstudio.

INSTAGRAM @rondorff

Libertine-Libertine

Diese Garderobe für Freigeister besteht aus Hosen in sonnigen Farben, gemusterten Shorts und abenteuerlich bedruckten Hemden. Dem Bekunden nach lassen sich die Labelgründer Rasmus Bak, ­Pernille Schwarz und Peter Ovesen von rauen Küsten und den Lichtern der Stadt inspi­rieren.

INSTAGRAM @libertinelibertine